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Inspiriert von seinem Idol James Dean will auch der damals 15-jährige Charlie Starkweather berühmt werden. Doch anders als der Schauspielstar schlägt Starkweather eine andere Laufbahn ein: Er wird zum Serienmörder.

 

Die ersten Morde

Seinen ersten Mord beging Starkweather Ende 1957. Eine Servicekraft weigerte sich, ihn Kleinstbeträge per Kreditkarte zahlen zu lassen. Daraufhin erschoss er den Mann. Seine nächsten Morde beging er an den Eltern und der Halbschwester seiner späteren Komplizin Caril Fugate. Die beiden gingen auf Mord-Tour durch die USA und fuhren von Nebraska bis nach Wyoming.

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Tödlicher Roadtrip

Nachdem das Auto und Kennzeichen der beiden identifiziert war, suchten sie ein neues Fluchtauto. Sie ermordeten einen Mann und stahlen seinen Wagen. Da Starkweather noch keine Erfahrung mit einer Handbremse hatte, konnte er mit dem Auto nicht richtig umgehen. Als die Polizei ihnen näher kam, stellte sich Fugate freiwillig. Starkweather lieferte sich mit der Polizei eine Verfolgungsjagd. Am 29. Januar 1959 konnten beide schlussendlich gefasst werden.

Starkweather wurde am elektrischen Stuhl hingerichtet, Fugate behauptete, niemanden ermordet zu haben und kam nach nur 17 Jahren Haft wieder frei.

 

Mediale Aufarbeitung

Die Geschichte von Starkweather und Fugate hielt Einzug in Buch, Musik und Film, zum Beispiel in den Werken „Badlands – Zerschossene Träume“ und in Oliver Stones „Natural Born Killers“.

Serienmörder

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