Foto © WOODCUT MEDIA / Crime + Investigation
Joanne Dennehy begann ihre Mordserie im März 2013, als sie innerhalb von nur zehn Tagen drei Männer, die sie persönlich kannte, erstach. Auf der anschließenden Flucht griff sie zwei weitere, zufällig ausgewählte Opfer an; beide überlebten die Attacken schwer verletzt. Die Taten machten Dennehy zu einer der bekanntesten Serienmörderinnen Großbritanniens.
Die Dokumentation untersucht, wie Dennehy zur Täterin wurde und welche Faktoren ihre Eskalation begünstigten. Dabei werden sowohl die zeitliche Abfolge der Verbrechen als auch psychologische und soziale Hintergründe beleuchtet.
Grundlage sind persönliche Aussagen von Menschen aus ihrem Umfeld, Interviews mit den ermittelnden Polizeibeamten sowie die Perspektive einer ehemaligen Mitgefangenen. Darüber hinaus thematisiert die Doku, warum weibliche Gewaltverbrechen gesellschaftlich oft schwerer akzeptiert und anders wahrgenommen werden als vergleichbare Taten von Männern.